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Wärmebildaufnahmen im Baugewerbe sind eine etablierte Anwendung.
ThermoControl unser Thermografie-Angebot für Sie:
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analysiert Ihre Büro-, Industrie- oder Wohngebäude |
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heißt Beratung, Planung, Inspektion, Dokumentation und Empfehlung |
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lokalisiert bspw. Leckagen in Fußbodenheizungen punktgenau |
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erleichtert die Sanierungsplanung |
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lokalisiert effizient die thermischen Schwachstellen und ermöglicht die Planung von Energiesparmaßnahmen |
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dient zur Erfolgskontrolle/Qualitätssicherung beim Neubau oder nach Sanierung |
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Ursachenanalyse von Schimmelbildung |
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analysiert auch Kühldecken |
Außenaufnahme:
Wir analysieren Ihre Büro-, Industrie oder Wohngebäude und
Innenaufnahmen: -> siehe auch Beitrag zur Energieeinsparung an Gebäuden
sind notwendig, um qualifizierte
Analysen durchzuführen! Die Innenthermografie ist eigentlich die
aussagekräftige Schwachstellenanalyse an ihrem Gebäude.
Einige Beispielaufnahmen finden Sie unter Beispielbilder Baugewerbe
oder in der nächsten Bildergalerie.
ThermoControl senkt Ihre Energiekosten, da wir die versteckten Mängel finden, die Ihre Heizkosten nach oben treiben.
Zudem findet ThermoControl auch unterirdische Hohlräume und Leckagen und trägt damit zum Umweltschutz bei.
Alle Auffälligkeiten und nichtthermische Mängel werden gesondert fotografisch erfasst und protokolliert. Für thermische Mängel wird neben einer Infrarotaufnahme ein Echtbild erstellt, das mit hoher Auflösung Details erfasst.
ThermoControl bietet eine fundierte Grundlage für die Beratung durch ein zugelassenes Energieberatungs- oder Ingenieurbüro.
Für die Außen und Innenthermografie gelten folgende Randbedingungen:
Voraussetzung für eine aussagekräftige Messung ist eine Temperaturdifferenz zwischen innen und außen von mindestens 10 °C über einen Zeitraum von mindestens 12 Stunden. Die Änderung dieser Differenz soll während dieses Zeitraums geringer als 30 % sein.
Eine Aussenthermografie muss vor Sonnenaufgang durchgeführt werden.
Die Temperatur im Gebäude soll möglichst gleichmäßig sein, was z.B. durch geöffnete Türen (innen) erzielt werden kann.
Eine Ausnahme stellt die Fachwerkthermografie dar, die in der Regel im Sommerhalbjahr durchgeführt wird, weil dabei der unterschiedliche Aufheiz- bzw. Abkühlvorgang bei den Materialien ausgenutzt wird.
Die Windgeschwindigkeit muss unter 1 m/s betragen.
Bei Gebäuden mit hinterlüftetem Vormauerwerk bzw. mit vorgehängten Fassaden ist nur eine Innenthermografie möglich.
| Hier kommen Sie zu den aktuellen Wetterdaten |
Störfaktoren, Einschränkungen:
Die notwendigen Vorbereitungen:
In der Regel geht eine Ortsbesichtigung der thermografischen
Untersuchung voraus. Weiterhin ist eine Einsichtnahme bzw. eine
Überprüfung von Plänen, Baubeschreibungen usw. notwendig. Zur
Vorbereitung der Bauthermographie eines Gebäudes ist es notwendig,
das Gebäude 12 bis 24 Stunden zuvor, abhängig davon, ob leichte oder
schwere Bauweise vorliegt, ausreichend zu beheizen (Ausnahme
Fachwerkthermographie in der warmen Jahreszeit), um einen möglichst
quasistationären Zustand des Wärmeflusses zu erzielen.
Gegebenenfalls sind Möbel oder andere Gegenstände von den Wänden
abzurücken.
Optional erfolgt im Inneren eine thermographischen Untersuchung.
Hierbei sollen Details wie z.B.: Wärmebrücken (oft auch fälschlicherweise als Kältebrücke bezeichnet;
Kälte strahlt nicht) untersucht werden.
Auswertung Gebäudethermographie bzw. Untersuchungsprotokoll:
Struktur, Inhalt und Umfang des Untersuchungsprotokolls hängt von den konkreten Aufgabenstellungen ab.
Bestandteile des Protokolls:
weitere Informationen erhalten Sie unter Kontakte:
Analyse-> die Wärmebrücke
Eine häufig bei Rechtsstreitigkeiten in Mietwohngebäuden auftauchende Frage ist die Ursache von Feuchtigkeit und Schimmelpilzbildung auf der inneren Oberfläche von Außenwänden. Bei der Ortsbesichtigung kann der Sachverständige durch das vorliegende Schadensbild klären, ob z.B. oberflächliche Tauwasserbildung vorliegt, hervorgerufen durch die Wirkung der geometrischen Wärmebrücke in einem Inneneckbereich.
Häufig findet man Wärmebrücken in Bauteilen mit niedrigen Wärmedurchgangswiderstanden wie:
An diesen Bauteilen ist in der Regel ein niedriger Wärmedurchgangswiderstand vorhanden.
Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in Bauteilen eines Gebäudes, durch den die Wärme schneller nach außen transportiert wird, als durch die anderen Bauteile. Es wird unterschieden zwischen konstruktive und geometrische Wärmebrücken.
Konstruktive Wärmebrücken entstehen durch Einbauten oder Materialien mit höherer Wärmeleitfähigkeit oder fehlender Wärmedämmung, beispielsweise Stahlbetonbauteile, die eine gedämmte Außenwand durchstoßen.
Geometrische Wärmebrücken ergeben sich beispielsweise durch Versprünge oder Ecken in einem ansonsten homogenen Bauteil, wenn der Innenfläche eine größere Außenfläche, durch die die Wärme abfließt, gegenüber steht.
In der linienförmigen Fehlerstellensimulation, wird eine Beschädigung in der Isolation dargestellt. Diese Auswirkungen sind auch Auslöser bei der Unterschreitung der Tautemperatur mit eine möglichen Schimmelbildung.
Wärmebrücken können auch durch unsachgemäße Ausführung entstehen:
Im Bereich von Wärmebrücken sinkt im Winter die raumseitige
Oberflächentemperatur von Bauteilen ab. Bei Unterschreiten der
Taupunkttemperatur fällt Tauwasser
(Kondenswasser) aus. An Wärmebrücken besteht die Gefahr von
Schimmelbildung. Diese tritt nicht erst bei Tauwasserausfall,
sondern bereits bei einer (durch die Oberflächentemperatur
bedingten) relativen Luftfeuchte an der Wand auf. Wärmebrücken
führen zudem zu höherem Heizwärmebedarf und damit zu höheren
Heizkosten.
Nur eine qualitativ hochwertige Thermografiekamera ermöglicht
detailgenaue Aufnahmen
Kleinste Störeinflüsse können nur durch
ein gutes Objektiv,
seiner Messgenauigkeit von <= 100 mKelvin,
einer guten geometrischen Auflösung von 1,8 mrad (erkennen von kleinsten Schwachstellen),
einem Bildformat (Pixel) 320 X 240,
einer IR-Bildfrequenz 50/60 HZ
und einer guten Analysesoftware erkannt werden.
Folgende Beispiele zeigen welche Darstellungsmöglichkeiten ein hochwertiges Messystem in der Bauthermografie besitzen muss.
Wasserschaden an einer Hauswand. Ein Abflussrohr war beschädigt.
Schlecht isolierte Wasserleitung / Heizungsrohre und eine schlecht isolierte Hauswand.
Thermografie ist ein modernes etabliertes Messgerät für die Baubranche, das Zeit und Kosten spart!
Für viele Nagetiere ergeben sich in der Gebäudedämmung beste Nistmöglichkeiten. U.a. auch deshalb ist die Thermografie ein sehr gutes Verfahren, um gegrabene Gänge und Nester zu erkennen. Dort ist mit erhöhten Wärmeverlusten bzw. Tauwasserbildung zu rechnen.